Was uns wichtig ist

  • An unserer Schule ist uns sehr wichtig, mit Projekten den Schulalltag zu bereichern. Diese Projekte werden bei Aufführungen und Elternabenden einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und somit die Arbeit der Schüler wertgeschätzt.
  • Wir laden die Eltern ein, in den verschiedenen Bereichen  mitzuarbeiten.
  • Durch offenes Lernen versuchen wir, die Eigenständigkeit der Kinder zu fördern.
  • Auch "Soziales Lernen" ist uns in unserer Schule ein großes Anliegen: eine gute Klassengemeinschaft und die Integration von Kindern mit speziellen Bedürfnissen fördern das soziale Denken der Kinder.
  • Gute Umgangsformen sind ein wichtiger Aspekt in unserer Schule - die Schüler sollen höflich, hilfsbereit und rücksichtsvoll zueinander sein. Die Lehrer sind Vertrauenspersonen, zu denen aber nötiger Respekt gehalten werden soll.
  • Wir versuchen durch verschiedenste Aktivitäten, wie Theaterbesuche, Museumsfahrten und Workshops, den Kindern Kunst und Kultur näher zu bringen und damit auch ihre Kreativität zu fördern.
  • Durch sportliche Aktivitäten wie Schwimmen, Schifahren, Bobfahren und Langlaufen sollen unsere Kinder genügend Bewegung erfahren und damit soll ein wichtiger Beitrag zur Gesundheit der Kinder geleistet werden. Durch die Teilnahme an Wettkämpfen, wie dem Bezirks-Schitag, dem Bezirks-Fußballturnier, Judo-Vergleichskämpfen, können unsere Kinder ihre Leistungen auch unter Beweis stellen.
  • Wir wollen mit Aktionen wie der gesunden Jause, dem Obsttag, dem Wassertag und frischem Gebäck jeden Donnerstag, die Kinder zu bewusster und gesunder Ernährung hinführen.
  • Es ist uns auch wichtig, dass unsere Schüler Freude am Lernen haben, dass sie aber auch die Notwendigkeit von zu erbringenden Leistungen vermittelt bekommen. Nur durch eine Ausgewogenheit dieser Aspekte kann die Freude an der Schule erhalten bleiben.

Texte und Gedanken

 

Über das Licht und das Dunkle im Innern

 

Ein alter Cherokee-Indianer erzählte seinem Enkel über den Kampf, der im Innern der Menschen vor sich geht. Er sagte:

„Mein Sohn, dieser Kampf tobt wie zwischen zwei Wölfen innerhalb eines jeden von uns. Einer ist der Böse. Er ist Ärger, Neid, Eifersucht, Eingebildetsein, Leid, Hass, Habgier, Arroganz, Selbstmitleid, Abneigung, Minderwertigkeit, Lügen, Stolz, Begierde, Überlegenheit und Ego.

Der andere ist das Gute. Er ist Freude, Frieden, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit, Menschlichkeit, Liebenswürdigkeit, Güte, Einfühlungsvermögen, Großzügigkeit, Wahrheit, Mitgefühl und Vertrauen.“

Der Enkelsohn dachte darüber nach und fragte dann: „Großvater, welcher Wolf gewinnt?“
Der alte Cherokee antwortete: „Derjenige, den du fütterst.“

 

 

Jahresrezept von Goethes Mutter

 

Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber

von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst und

zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,

sodass der Vorrat  genau für ein Jahr reicht.

Es wird jeder Tag einzeln angerichtet aus

1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus

hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie

und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse sehr

reichlich mit Liebe übergossen. Das fertige

Gericht schmücke man mit Sträußchen

kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es

täglich mit Heiterkeit.

 

Gutes Gelingen!

Sinn

 

Sinn ist nichts, über das man stolpert, so wie die Antwort auf ein Rätsel oder der Preis bei einer Schnitzeljagd.

Sinn ist etwas, das man selbst im Zentrum seines Leben aufbaubt. Man erbaut es aus seiner Vergangenheit, aus seiner Zuneigung und Loyalität, aus den Erfahrungen der Menschheit, die man ererbt hat, aus seinen eigenen Gaben und seinem Verstand , aus all dem, woran man glaubt, aus den Dingen und Menschen, die man liebt, aus den Werten, für die man etwas aufzugeben bereit ist.

Alle Zutaten sind vorhanden. Doch du bist der einzige Mensch, der sie zusammenfügen kann zu dem Muster, das dein Leben ist.

Trage Sorge, dass es ein Leben ist, das Würde und Sinn für dich hat. Wenn das gelingt, dann fällt der Ausschlag des Pendels nach Erfolg oder Misserfolg kaum mehr ins Gewicht.

                                                         John Gardner             

 

Gedanken zum Tema "Kunst"

 

"Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein freffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen." Johann Wolfgang von Goethe

 

"Die Kunst spricht von Seele zu Seele." Oscar Wilde

 

"School should be a meeting point and not a ghetto..."

Volksschule St. Peter

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Schulleitung

VD Margit Caviezel M.Ed.